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„Von Zwischenräumen und frittierter Sonne“- Magdalena Hilpold, Laurin Buitmann, Christian Ptacek

Aktualisiert: 13. Nov.

Die Zeltwand gleitet beiseite, eine dunkel flimmernde Neonreklame rückt ins Blickfeld. Schritte ertönen - wandernd, in Erde tauchend. Woher sie kommen ist unklar. Wohl hinter dem Textil, das sich quer durch den Raum spannt. Die multimediale Installation „Von Zwischenräumen und frittierter Sonne“ gibt Einblick in die Welt jener, die sie mit dem Rucksack entdecken. Eine Welt, die es derzeit nicht mehr gibt. Aber Eine, die es zu besuchen lohnt - gerade jetzt. An der Straße stehend, die vorbeifahrenden Autos betrachtend, wartend. Der Zeit und dem Alltag enthoben. Ein Auto hält an. Mal ist man still, mal ausgeschmückt und bildlich. Kommunikation kann vielseitig sein. Trampen ist heißt nicht nur geographisch die Kontrolle aufgeben, sondern auch persönlich. Was öffnet die Augen mehr, was erschließt den Horizont weiter als der spontane, unkontrollierbare Zusammenstoß mit fremden Menschen, Geschichten und Kulturen? Und so wagen Magdalena Hilpold, Laurin Buitmann und Christian Ptacek den Versuch einen Teil von Jenem sichtbar zu machen, das über den Tellerrand des gewohnten Alltags hinausgeht. Die Idee für dieses Projekt entstand schon im September 2021, als Laurin mit dem Planen einer längeren Reise anfing. Eine Reise mit geschultertem Rucksack und möglichst per Anhalter.




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